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Die letzten ihrer Art
Review verfasst von Obi-Wahn2002@t-online.de
„Die letzten ihrer Art” (DliA) ist eine schnelle Story, manchmal vielleicht sogar zu schnell, aber ich finde, gerade das macht die Geschichte aus: Schnell und gut zu lesen, aber auch nicht zu kurz und unanspruchsvoll. Sie geht auf ein Thema ein, das in der Fernsehserie immer vernachlässig wurde: Die Kimera und Liams Kimera-Erbe. Liam wird von seinem Erbe eingeholt, als eines Tages plötzlich ein Kimera-Schiff auf der Erde landet. Er gelangt über Umwege auf dieses Schiff und lernt schließlich andere Kimera kennen, hierbei reaktiviert sich sein Kimera-Erbe vollständig. Die Kimera verlangen mit Da'an und Zo'or zu reden, was ihnen durch die Annahme fremder DNS auch gelingt. Doch es kommt etwas dazwischen. Sandoval erschießt den Anführer der drei Kimera und die beiden anderen flüchten mit Liam. Diese Beiden zeugen einen der letzen beiden Kimera: Sarah Fereman. Die Eltern von ihr kommen bei der Geburt um. Doch Sarah und Liam raffen sich auf und zusammen mit William Boone, der in einer geheimen Forschungsanstalt versteckt gehalten wurde, überzeugen sie die Synode und die Menschheit, dass es nötig ist die Jaridians auf die Erde zu holen.
Fortsetzung folgt, wenn die Geschichte beendet ist.
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